• 2014

Yearly Archives: 2014

Algorithmische Modellierung mit Grashopper

Vor Kurzem hat uns Ulrich Merz eine Einführung in die Software Grasshopper gegeben, eine grafische Erweiterungssprache für das 3D-Modellierprogramm Rhino. Als Produktdesigner arbeitet Ulrich seit vielen Jahren mit 3D Programmen, insbesondere im Automobilumfeld. In seinem Vortrag zeigte er unter anderem, wie er die individualisierte Weihnachtskugel kreierte, die wir letztes Jahr an unsere Kunden und Partner verschenkt haben.

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Mit Grasshopper werden über Datenfluss-Diagramme Algorithmen definiert, die dann in 3D Modelle eingreifen oder diese sogar komplett erzeugen. So können auch Nicht-Programmierer synthetisch erzeugte Strukturen erstellen. In Kombination mit den neuen, sehr preisgünstig gewordenen Möglichkeiten des 3D-Drucks lassen sich die erzeugten Objekte zum Leben erwecken.

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Die Kollegen hat besonders die einfache Darstellung von Programmbausteinen durch “Drähte”, Boxen und Farben, die zu Schleifen, Abfragen und grafischen Elementen zusammengefügt werden können, begeistert. Jedes Input-Element kann eine Postion, einen Vektor von Positionen oder eine Matrix von Positionen aufnehmen. Der Block führt dann seine Operation 1x, n-mal oder n*m-mal aus.

Schicke grafische Elemente helfen beim Debuggen der Applikation. Ein grafisches Notizblatt mit Zwischenergebnissen wird einfach in den Datenfluss geschoben.

Wir danken Ulrich herzlich für seinen anschaulichen Vortrag, der zu angeregten Diskussionen führte!

BAD runners – jedes Jahr wieder !!

Auch in diesem Jahr haben wir wieder mit 2 Staffeln an der SCC-Team Staffel im Tiergarten teilgenommen.

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Das Wetter hätte nicht besser sein können. (Gerhard war es trotzdem zu warm)

Wir waren bestens motiviert mal wieder mit tausenden anderen durch den Tiergarten zu laufen. Besonders schön ist es neue Kollegen im Team zu haben und mit ihnen die Begeisterung für dieses Erlebnis zu teilen.

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Happy Birthday, Thomas

Wir gratulieren Dir ganz herzlich zum Geburtstag und wünschen Dir heute einen ganz besonderen Tag.

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P.S. Thomas ist natürlich nicht der einzige Kollege, der zum Geburtstag einen Blumenstrauß bekommt….

Wie geht SCRUM bei uns?

Artikel von Roy Schumacher

Für uns sind die agilen Entwickungsmethodiken essentielle Projektbestandteile und ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das ScrumFramework gibt diesen Abläufen einen wichtigen Rahmen den wir im Kontext unserer Projekte ausfüllen. Mittlerweile sind diese Abläufe zum Glück bei fast allen Kunden bekannt und auch akzeptiert.

Bei allen Prozessen und Strukturen bleibt für uns jede(r) Einzelne(r) im Team die wichtigste Komponente, die den Unterschied ausmacht. Wir legen großen Wert auf Eigenverantwortung, Selbstständigkeit und Teamgeist. Nur so kann ein Projektteam mit Unterstützung eines erfahrenen ScrumMaster erfolgreich sein.

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Bei der Auswahl des richtigen ScrumToolsets haben wir einige Evolutionsstufen durchlaufen und sind aktuell bei einer elektronischen Ausbaustufe angekommen. Wir nutzen ein Ticketsystem zum Tracking des Status mit StoryPoints und zur Planung der Sprints, ein WiKi zur interaktiven Spezifikation und Erstellung von UserStories und ein Testsystem zur Erstellung und Ausführung von Testfällen. Bei den Teams selber stehen elektronische ScrumBoards die zum täglichen DailyScrum genutzt werden.

So erhalten wir ein Maximum an Transparenz und Aktualität für alle Beteiligten im Projekt. Die hohe  Zufriedenheit in den Teams und die große interne und externe Akzeptanz der Systeme zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

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Natürlich schauen wir uns immer wieder neue und interessante Themen rund um SCRUM an und leiten daraus Anpassungen an unseren Projektprozessen ab.

Auch hier gilt: “Der Weg ist das Ziel!”

Stylepark und Wir – eine lange Beziehungsgeschichte

Wir blicken mit der Stylepark AG auf eine mittlerweile 14 jährige Zusammenarbeit.

Seit 2000 beraten wir „die Plattform für Produktkultur, Design und Architektur“  in allen technischen Fragen zur  Webpräsenz.  Kern stellt die Produktdatenbank sowie das eigens für Stylepark programmierte Content Managment System (CMS) dar,  das speziell für die Bedürfnisse der Redaktion von uns konzipiert wurde.

Angefangen haben wir in Kooperation mit der Agentur Metadesign, mit der wir in langen Workshops die Funktionalität und Architektur einer Produkt-Datenbank entwickelten. Die größte Herausforderung bei der Stylepark Webapplikation stellte die Modellierung der Produkt-Attribut-Datenbank und das damit verbundene Suchmodell dar. Das Modell ermöglicht es, ohne vorgefasste Suchwege auszukommen und beliebige Kriterien anzuwenden. Es ist zu jedem Zeitpunkt ein Expertensystem für die dynamische Auswahl von Suchkriterien: nach jedem Suchschritt wird berechnet, welche Kriterien auf die Resultat-Suchmenge anwendbar sind.

Die Anforderungen an die Datenbank und das Redaktionssystem veränderten sich stetig und so entwickelte sich über die Jahre ein maßgeschneidertes Tool, das zwar seine Eigenheiten hat, aber dennoch mit herkömmlicher Software von der Stange konkurrieren kann.  (more…)

Noch einmal die Schulbank gedrückt

Unsere Kollegen Thomas Kamann und Christin Flindt haben noch einmal privat die Schulbank gedrückt, um unserem neuen Auszubildenden Marco Wagner auch adäquat betreuen und ausbilden zu können.

In vielen Stunden der Vorbereitung haben sich die beiden in Themengebiete wie verschiedene Lerntypen, unterschiedliche Führungsstile, Arten der Motivation und Methodiken der Unterweisung eingearbeitet.

Die Prüfung Mitte Januar vor der Industrie und Handelskammer haben beide mit Bravour bestanden.

Herzlichen Glückwunsch!

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Vielen Dank für die Weihnachtsgrüße!

In der Weihnachtszeit und auch noch Anfang Januar, wächst der Berg von Weihnachtskarten, die wir jedes Jahr bekommen. Es ist schön zu sehen, wie viele Kontakte wir in diesem Jahr hatten, wer alles an uns denkt, mit wem wir intensiv zusammen gearbeitet haben. Die essbaren Grüße sind sehr beliebt und halten nicht lange. Das ganze Büro freut sich drüber. Die Gadgets, wie zum Beispiel der “Vibrationsgenerator” der Klangfinder haben uns in ihrem Bann gezogen. Hier haben mehrere Projektmanager ziemlich lange gebraucht, um herauszufinden wie man damit Ton erzeugt. Aber dann wurden sogar Mülleimer als Klangresonanzkörper eingesetzt.

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So haben wir gefeiert !!

Das Jahr ist vorbei und wir haben was zu feiern. Bei unser jährlichen Weihnachtsfeier hatten wir auch viel zu spielen.  Im Computerspielemuseum gab es für jeden etwas zu sehen: Man konnte in Erinnerungen schwelgen und die Spiele von “früher” mal wieder ausprobieren. Pong an einem “Fünfer-Tisch” war für mich mit Abstand das beste Ausstellungsstück. Aber auch die Geschichte von “Mario” war ein spannendes Detail.

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Danach waren wir alle recht schaffend hungrig und wurden im Sage Restaurant königlich bewirtet. Zum krönenden Abschluss hat Jens uns wie in jedem Jahr mit Bingo beglückt. Danke!

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